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Mögliche Beschwerden nach einer Zahnimplantation

Menschen, die ein Zahnimplantat erhalten, beschäftigt im Vorfeld vor allem die Frage nach möglichen Beschwerden, die im Rahmen der Insertion, dem chirurgischen Einsetzen des Implantats in den Kiefer auftreten können. Aufgrund der frischen Wunde sind in den ersten Tagen Schwellungen und leichte Schmerzen normal und können durch regelmäßiges Kühlen und einer entsprechenden Medikation gelindert werden. Diese Beschwerden variieren je nach Umfang des notwendigen chirurgischen Eingriffs, aber auch individuelle Faktoren sind von großer Bedeutung. Das Schmerzempfinden ist zum Beispiel bei jedem Menschen verschieden ausgeprägt. In der Regel klingen diese leichten Beschwerden bereits wenige Tage nach der Zahnimplantation ab, wobei das vollständige Einheilen des Zahnimplantats in den Kiefer längere Zeit benötigt.

 

Modernste Verfahren und gut verträgliche Materialien machen die Zahnimplantation heutzutage zu einem sicheren und sehr schonenden Eingriff, durch den Sie in jedem Lebensalter an Lebensqualität dazugewinnen. Das Team der Zahnimplantat-Klinik Düsseldorf informiert, welche Beschwerden neben Schwellungen und Wundschmerz nach der Implantation auftreten können. Allerdings ist dies nicht mit einem individuellen Beratungs- und Aufklärungsgespräch gleichzusetzen.

 

Die ersten Tagen nach der Zahnimplantation

Durch die innovativen Methoden der modernen Implantologie fühlen sich die meisten Menschen schnell wieder fit. Dies kann dazu führen, dass Sie sich gegen den ärztlichen Rat, zu früh körperlichen Belastungen im Beruf oder in der Freizeit aussetzen. Dann können trotz Naht, aufgrund des gesteigerten Blutdrucks, Nachblutungen entstehen, das persönliche Risiko wird durch die Einnahme blutverdünnender Medikamente nochmals erhöht. Lassen Sie sich diesbezüglich von Ihrem behandelnden Implantologen aufklären.

 

Häufig ist die Lokalisation der Beschwerden ein erstes Indiz, ob es sich zum Beispiel lediglich um eine Schleimhautreizung handelt. In seltenen Fällen kann der Zahnersatz für ein paar Tage als Fremdkörper aufgrund einer Schwellung wahrgenommen werden. Auftretende Entzündungen müssen von einem Spezialisten behandelt werden. Bleibt die Entzündung unbehandelt, kann dadurch das erfolgreiche Einheilen des Zahnimplantats verhindert werden und sogar zu dessen Verlust führen.

 

Infektiöse Beschwerden sind nach einer Zahnimplantation sehr selten

Nach der Operation können Hämatome entstehen, durch die das Risiko einer Infektion gesteigert wird. Dabei hängt die Bildung von Blutergüssen von der Art des Eingriffs und auch von dem postoperativen Verhalten ab, denn das regelmäßige Kühlen wirkt diesen entgegen. Dumpfe, pochende Schmerzen und Wundsekret sind Hinweise für eine Infektion der Wunde, die, frühzeitig diagnostiziert, mit Wundspülungen behandelt werden kann. Allerdings kann eine Entzündung auch am Kieferknochen auftreten. Um dies zu vermeiden, sollten Sie sich unbedingt an die Pflegehinweise halten und die Nachsorgetermine wahrnehmen, bei denen die Wundheilung kontrolliert wird. Wenn Sie nach der Zahnimplantation Lebensmittel mit antibakteriellen und entzündungshemmenden Inhaltsstoffen essen, können Sie zudem das Risiko einer Infektion weiter senken.

 

Treten bei Ihnen Fieber, anhaltende Schmerzen oder andere Beschwerden auf, nehmen Sie unbedingt mit Ihrem behandelnden Arzt Kontakt auf. Dieser wird umgehend die Ursachen durch ein Anamnesegespräch, eine umfassende Untersuchung und gegebenenfalls durch Röntgenaufnahmen feststellen. Um von Beginn an das Risiko möglicher Komplikationen und somit Beschwerden gering zu halten, empfehlen wir Ihnen, sich zur Versorgung mit einem Zahnimplantat an einen ausgewiesenen Experten zu wenden. Wenn Sie weitere Fragen rund um die Zahnimplantation haben, nehmen Sie mit unserem erfahrenen Team der Zahnimplantat-Klinik Kontakt auf und profitieren Sie von unserer Fachkompetenz und unserem Einfühlungsvermögen.

Mann mit schmerzendem Zahnimplantat