
Die Periimplantitis ist eine Erkrankung bei Implantatträgern. Sie ist vergleichbar mit der bekannten Parodontose. Raucher haben übrigens ein vielfach höheres Risiko, daran zu erkranken, als Nichtraucher. Kommen noch eine schlechte Mundhygiene dazu und weitere Risikofaktoren, ist die Ausbreitung von Periimplantitis wahrscheinlich. Die Entzündung und der Rückgang von Schleimhaut und Knochen im Bereich des Implantates führen unbehandelt oft zum Verlust des Implantates.
Bei uns in der Zahnimplantat-Klinik Düsseldorf arbeiten wir mit der neuartigen photo-aktivierten Therapie, bei der auf Antibiotika vielfach verzichtet werden kann. Und zwar einerseits zur dauerhaften prothetischen Versorgung des Implantates – damit es möglichst gar nicht zu einer Periimplantitis kommt. Andererseits behandeln wir damit die Periimplantitis, wenn sie bei älteren Implantaten auftritt.
Gibt es einen Befund oder ein erhöhtes Risiko für die Periimplantitis, werden die inneren Implantatoberflächen mittels Farbstoff und Licht sterilisiert.
Durch die Kombination eines für den Körper harmlosen Farbstoffes mit einem sanften Laserlicht werden die Bakterien abgetötet. Auch fortgeschrittene Infektionen können dadurch schnell und wirksam geheilt werden.